EINE SAUBERE UMWELT IST EIN MENSCHENRECHT

Interview mit Kirsten Lenz, GRÜNE Kreistagskandidatin auf Listenplatz 17:

Weißt du noch wann du zu den GRÜNEN gekommen bist und was dich dazu bewogen hat?

2017 war ich im Elternrat im Kindergarten in Kerpen-Buir. Wir hatten eine Notgruppe, die ausgelagert werden sollte. Die Stadt Kerpen wollte das auf dem billigsten und einfachsten Weg machen. Da hatten sich dann einige Eltern zusammengeschlossen und sind dagegen vorgegangen. Darüber habe ich Kontakt zu den GRÜNEN gekommen und bin dann auch sehr schnell Mitglied geworden.

Was hast du bisher bei den GRÜNEN gemacht?

Sehr schnell bin ich sachkundige Bürgerin im Schulausschuss und im Jugendhilfeausschuss geworden. Das habe ich drei Jahre lang gemacht und war in der gleichen Zeit auch Vorstandsmitglied der GRÜNEN.

Was muss am dringendsten verändert werden?

Alle, die für ihre Kinder einen Platz in der Kindertagesstätte haben möchten, sollen einen wohnortnahen Platz erhalten. In der Stadt Kerpen gibt es in allen Stadtteilen Defizite, so dass überall wieder Notgruppen eingerichtet werden müssen. Sehr wichtig ist mir die Inklusion von behinderten Kind, auch aus eigener Betroffenheit. Das ist tatsächlich nicht so, wie man sich das gerne wünscht. Ich dachte auch, dass wir da schon weiter wären.

Du hast gute Chancen, demnächst Kreistagsmitglied zu sein. Was könntest du dir für deine Arbeit als Schwerpunktthemen vorstellen?

Im Bereich der Schulpolitik und all das, was mit dem Kindeswohl zu tun hat. Das wäre im Kreis der Schulausschuss, der Sozialausschuss oder der Gesundheitsausschuss.

Was ist dein Lieblingsort im Kreis?

Besonders schön ist es im Schlosspark Türnich und in der Gymnicher Mühle.

Kirsten Lenz

Kirsten Lenz

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